1. Dezember 2023

Datensicherungen sind lebenswichtig!

Datensicherungen sind wichtiger als je zuvor! Das treu funktionierende Handy ...

1. Dezember 2023 Von: Thomas Bayer Schließen

Datensicherungen sind lebenswichtig!

Datensicherungen sind wichtiger als je zuvor!
Das treu funktionierende Handy geht kaputt oder verloren, man wird Opfer eines Virus der alle Daten verschl√ľsselt oder die gesamte Technik mit den gespeicherten Daten ist defekt oder geht durch eine Katastrophe gleich ganz verloren.

Alles realistische Szenarien die t√§glich stattfinden und die letzte Rettung ist eine vorhandene Datensicherung. Abgesehen von den verlorenen Daten und der damit verbundenen Arbeit ist man in der Gesch√§ftswelt zus√§tzlich verpflichtet, digitale Arbeitsdaten zu speichern und bei Pr√ľfungen oder Gerichtsverfahren vorzulegen, die entsprechenden Regeln stehen seit 2015 in den GoBD. Ein Datenverlust entbindet nicht davon und zieht entsprechende Konzequenzen nach sich, die mit vorhandenen Datensicherungen leicht vermeidbar sind.

F√ľr die Planung und Umsetzung Ihrer individuellen Sicherungsstrategie und Technik nehmen Sie gerne Kontakt auf mit uns.

Link zu Heise…

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9. Juli 2023

Smart-Home und Energie

Smart-Home und Sicherheitstechnik soll möglichst unbemerkt und zuverlässig funktionieren ...

9. Juli 2023 Von: Thomas Bayer Schließen

Smart-Home und Energie

Smart-Home und Sicherheitstechnik soll möglichst unbemerkt und zuverlässig funktionieren.
Ausserdem lässt sich mit smarten Komponenten messbar Energie und damit Kosten einsparen.

Das gelingt bei guter Planung und Auswahl der geeigneten Komponenten, sowie anschlie√üender Programmierung der Installation f√ľr die individuellen W√ľnsche und Bed√ľrfnisse. Die Sicherheit wird dabei besonders ber√ľcksichtigt und ist durch namhafte nationale Entwickler und Hersteller gew√§hrleistet.

Mehr Infos dazu und Beschreibungen von realisierten Projekten sind auf der Webseite zu finden.

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25. April 2022

Fake-Rechnungen

Die Gefahr durch falsche Rechnungen per e-Mail f√ľr monatliche Vertr√§ge, angebliche ...

25. April 2022 Von: Thomas Bayer Schließen

Fake-Rechnungen

Die Gefahr durch falsche Rechnungen per e-Mail f√ľr monatliche Vertr√§ge, angebliche Dienstleistungen oder gebuchte Funktionen bleibt unver√§ndert hoch.

Solche Mails sind inzwischen von Echten nur durch falsche Kunden- oder Vertragsnummern zu unterscheiden, manchmal erkennt man noch einen unpassenden Absender oder die Formulierung wirkt holprig. Im Zweifelsfall ist man auf der sicheren Seite, wenn keine Links in der Mail angeklickt und Anhänge nicht geöffnet werden.
Rechnungen im Anhang werden nicht als HTML Datei versendet, sondern √ľblicherweise als PDF.

Normalerweise können solche Mails ignoriert werden, denn monatliche Beträge werden meist automatisch abgebucht. Man läuft also nicht Gefahr, dass eine Funktion der ein Dienst abgeschaltet wird.
Korrekte Rechnungen f√ľr die Buchhaltung sollten grunds√§tzlich eigenh√§ndig √ľber das Online Kundencenter des Anbieters herunter geladen werden, leider nutzen Betr√ľger mit den Mails genau das aus und versuchen mit gef√§lschten Webseiten die Zugangsdaten abzufangen.

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25. Januar 2022

Apple Computer sind nicht sicher vor Schadsoftware

Apple Nutzer m√ľssen besonders aufpassen, wenn beim normalen Surfen im Internet ...

25. Januar 2022 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Computer sind nicht sicher vor Schadsoftware

Apple Nutzer m√ľssen besonders aufpassen, wenn beim normalen Surfen im Internet unvermittelt ein Fenster zum Download und Installation vermeintlich notwendiger Software auftaucht.
Die Betrugsmasche versteckt sich zum Beispiel in Werbebannern, die auch bei sonst vertrauensw√ľrdigen Webseiten auftreten k√∂nnen.

Betr√ľger versuchen damit regelm√§√üig, Nutzer zur Installation von scheinbar notwendiger oder bekannter Software zu bewegen. Tats√§chlich installiert sich dabei eine Schadsoftware, die weitere sch√§dliche Funktionen nachl√§dt.

Die Aufforderung zum Download oder zur Installation sehen durchaus echt aus, sollten aber keinesfalls weiter beachtet oder bestätigt werden. Am besten schließt man das betreffende Fenster einfach.

Downloads zur Installation von Zusatzprogrammen sollten Nutzer stets eigenhändig und nur direkt auf den Webseiten der Hersteller nutzen.

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14. August 2019

Sicherer Umgang mit Mail-Anhängen

Oft verbreitet sich Schadsoftware √ľber manipulierte Office-Dateien f√ľr Word, ...

14. August 2019 Von: Thomas Bayer Schließen

Sicherer Umgang mit Mail-Anhängen

Oft verbreitet sich Schadsoftware √ľber manipulierte Office-Dateien f√ľr Word, Excel oder Powerpoint. Dazu befinden sich solche Dateien als Anhang an fast perfekt gestalteten e-Mails, die kaum Zweifel an der Zuverl√§ssigkeit des Absenders aufkommen lassen, damit die angeh√§ngten Dateien bedenkenlos ge√∂ffnet werden.

Soviel vorweg, das reine Anschauen solcher Anhänge ist meistens NOCH ungefährlich. Gefährlich wird es in dem Moment, wenn der Aufforderung, die Datei zu entsperren, gefolgt wird.
Microsoft Word warnt davor recht deutlich am oberen Rand, sofern diese Sicherung nicht deaktiviert wurde.

Auf diese Schaltfläche NICHT klicken !
Nur in wenigen Ausnahmen ist dies erforderlich, und das dann am besten in Absprache mit dem Ersteller der Datei.

Wenn solche Anhänge direkt aus der e-Mail heraus geöffnet werden, wird bedauerlicherweise immer die Aktivierung verlangt, auch bei harmlosen Dateien und auch, wenn sie nur gedruckt werden sollen.

Es empfiehlt sich deshalb, nach der schnellen Sichtkontrolle des Inhalts, zur weiteren Bearbeitung den Anhang der Mail lokal zu speichern (z.B. ziehen des Anhangs auf den Desktop im Hintergund). Dann erst diese Datei doppelt klicken/√∂ffnen und pr√ľfen, ob Word oder Excel o.√§. weiterhin eine Aktivierung des Inhalts verlangt. Bei harmlosen Dateien muss n√§mlich nichts gesperrt werden, weil kein ausf√ľhrbarer Programmcode darin enthalten ist.
Verdächtige Dateien jedoch beharren weiterhin auf Aktivierung des Inhalts, was in dem Fall den Start der Schadsoftware bedeutet.

Fazit: Aufforderungen, um Inhalte oder die Bearbeitung zu aktivieren oder zu entsperren, sollten konsequent ignoriert werden.
Im Zweifelsfall m√ľssen solche Dateien erst lokal abgelegt und dort erneut ge√∂ffnet werden, auf keinen Fall jedoch direkt aus dem Mailprogramm heraus.

 

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16. Januar 2019

Erkennung von E-Mails mit Betrugsabsicht

Aufgrund der vielen Anfragen zu E-mails mit verunsicherndem Inhalt hier eine ...

16. Januar 2019 Von: Thomas Bayer Schließen

Erkennung von E-Mails mit Betrugsabsicht

Aufgrund der vielen Anfragen zu E-mails mit verunsicherndem Inhalt hier eine Auflistung von typischen Merkmalen von E-Mails mit kriminellen Inhalten. Auf Virenscanner kann man sich leider nie 100% verlassen, weil diese zeitverzögert um manchmal mehrere Tage erst die Schädlinge erkennen können.

  1. Absender ist die eigene Mailadresse:
    der sichtbare Absender von E-Mails ist nur ein einfacher Text, der leicht genutzt werden kann, um Empf√§nger zu t√§uschen. Die tats√§chliche Absenderadresse wird von vielen Mailprogrammen aus Komfortgr√ľnden verborgen. Das nutzen Betr√ľger aus, damit Empf√§nger solchen Mails vertrauen.

  2. Anh√§nge Typ 1: es befindet sich eine DOC/DOCX oder XLS/XLSX oder PPT/PPTX Datei f√ľr Microsoft Word oder Excel oder Powerpoint
    oder
    im Anhang befindet sich eine ZIP Datei in dieser sich wiederum DOC/XLS/PPT Dateien befinden.
    Solche Dateien k√∂nnen Programmierungen (Makros) enthalten, die beim √Ėffnen mit Word etc. eine Aufforderung anzeigen zur weiteren Bearbeitung und Anzeige des Inhalts. Wenn man dies best√§tigt, beginnt die Schadsoftware ihre Arbeit.

  3. Anhänge Typ 2: Datei/en mit der Endung EXE, COM, BAT, CMD, PIF, JS, REG,PS1
    Solche Dateien sind direkt ausf√ľhrbare Programme und beginnen beim Starten sofort mit dem programmierten Unheil.

  4. Links zu dubiosen Webseiten im Mailtext
    wenn im Text von Mails gefordert wird, Links auf Webseiten anzuklicken, deren Adresse inhaltlich nicht zur E-mail passen, wartet dort oft ein Schadcode, der bei nicht top aktuellen Webbrowsern nach Sicherheitsl√ľcken sucht und diese umgehend ausnutzt, um den Computer zu infizieren. Wenn beispielsweise vermeitliche Best√§tigungsmails von amazon nicht zu amazon.com f√ľhren, sondern zu amazon.asdfgdas.com, ist der Teil der Adresse vor dem letzten Punkt entscheidend. Hier zum Beispiel hat asdfgdas offensichtlich nichts mit amazon zu tun und darf nicht angeklickt werden.

  5. Besorgniserregende Betreff-Titel
    Nachrichten-Betreffs wie Mahnung, Forderung, K√ľndigung, offene Rechnung und dann im Mailtext Links zu Webseiten oder Dateianh√§nge wie oben aufgef√ľhrt sind praktisch immer falsch und sollten ignoriert werden.

  6. E-Mails mit Bewerbungen, Online-Rechnungen, eingescannte Dateien von vermeintlichen Scannern im Netzwerk
    regelm√§√üige E-mails von registrierten Diensten mit Online-Rechnungen oder von eigenen Scannern im Netzwerk sind praktisch immer gleich formatiert und enthalten stets dieselben Inhalte. Neue Mails, die scheinbar von bekannten Diensten stammen, aber pl√∂tzlich anders aussehen, m√ľssen vor der Bearbeitung von Anh√§ngen sorgf√§ltig verglichen werden. Oft ist in solchen gef√§lschten Mails sch√§dlicher Anhang angeh√§ngt. Spontane oder auch erwartete Bewerbungen mit angeh√§ngten Dateien m√ľssen immer sehr vorsichtig gepr√ľft und beim geringsten Anlass f√ľr Zweifel ignoriert werden. Im Zweifelsfall die beigef√ľgten Anh√§nge auf einem speziell daf√ľr abgesicherten Computer √∂ffnen ohne Verbindung zu einem internen Netzwerk.

Schadsoftware versucht auf vielen Ebenen s√§mtliche Daten zu erfassen, die irgendwie verf√ľgbar sind. Damit sind in einem Netzwerk alle damit verbundenen Computer in Gefahr, auch wenn darauf die betreffende sch√§dliche Datei nicht ge√∂ffnet wurde. Bei aktivierter Schadsoftware hilft sicher nur ein vollst√§ndiges Backup der Daten und Computersysteme, das die betroffenen Computer wieder in einen sauberen Zustand zur√ľck versetzt.

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18. September 2017

Beliebtes Tool CC-Cleaner wurde kompromittiert und muss aktualisiert werden

Das Säuberungs- und Optimierungstool CC-Cleaner war in der Dateiversion 5.33 bzw ...

18. September 2017 Von: Thomas Bayer Schließen

Beliebtes Tool CC-Cleaner wurde kompromittiert und muss aktualisiert werden

Das S√§uberungs- und Optimierungstool CC-Cleaner war in der Dateiversion 5.33 bzw. die Cloud Version 1.07 von Unbekannten gehackt worden, und enthielt Schadsoftware, die eine Hintert√ľr zum betreffenden PC √∂ffnete. Dar√ľber wirden Systeminformationen abgerufen und wom√∂glich bestand auch die Gefahr, dass weitere Schadsoftware auf dem betreffenden PC zus√§tzlich eingeschleust wurde.
Der Hersteller Piriform ist am 12.9. auf den Hack seiner Download-Server aufmerksam geworden und hat Gegenmaßnahmen getroffen. Er empfiehlt dringend, auf die bereinigte und sichere neue Version 5.34 zu aktualisieren!

Download: https://www.piriform.com/ccleaner/download/standard

Weitere Details dazu hier zum Nachlesen: https://heise.de/-3834851

 

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23. September 2016

Tipp: Pr√ľfen, ob man vom Datenklau betroffen ist

Aktuell lautet die Top-Meldung der Nachrichten, dass Benutzerdaten bei Yahoo ...

23. September 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Tipp: Pr√ľfen, ob man vom Datenklau betroffen ist

Aktuell lautet die Top-Meldung der Nachrichten, dass Benutzerdaten bei Yahoo gestohlen worden sind.
Dies ist in den letzten Jahren immer wieder vorgekommen, so zum Beispiel auch bei LinkedIn, Dropbox und anderen.
Allen Vorf√§llen gemeinsam ist, dass zun√§chst die Daten blo√ü gestohlen werden, entweder durch einen Hackerangriff, durch interne Mitarbeiter oder andere Datenlecks. Nach einer Weile erst werden diese gestohlenen Daten auf dem Schwarzmarkt angeboten, so wie nun die Yahoo Daten nach rund 2 Jahren aufgetaucht sind. Dies ist der Moment, an dem die Echtheit der Daten gepr√ľft werden kann, und wie sich im Fall Dropbox herausgestellt hat, waren alle Benutzerdaten echt und nutzbar (sofern die Betroffenen Benutzer nicht zwischendurch sowieso ihr Passwort schon ge√§ndert hatten).

Jeder kann selbst testen, ob sich seine e-Mail Adresse in einem der betroffenen Datenpools befindet. Um dies zu tun existiert eine Webseite die dar√ľber Auskunft gibt, ob und in welchen gestohlenen Daten sich die eigene e-Mail Adresse befindet: https://haveibeenpwned.com

Was ist zu tun, wenn die eingegebene Mailadresse als kompromittiert angezeigt wird?

  1. beim angegebenen Dienst das Passwort ändern
    wenn man den Dienst nicht mehr benutzt, kann das nat√ľrlich entfallen, aber der zweite Schritt ist fast noch wichtiger:
  2. Alle Dienste, wo man sich mit der gleichen Mailadresse anmeldet und dabei evtl. sogar dasselbe Passwort verwendet M√úSSEN gepr√ľft und unverz√ľglich das Passwort ge√§ndert werden !
    Ist also zum Beispiel die Mailadresse und das Kennwort in Verbindung mit Yahoo bekannt, und man nutzt die gleiche Kombination auch bei Amazon oder eBay, steht den Betr√ľgern nun dort ebenfalls T√ľr und Tor offen.

Die Betr√ľger versuchen nat√ľrlich, mit den vorliegenden Mail-Kennwort Kombinationen popul√§re andere Dienste zu nutzen und auch Zugang zum Mailkonto selbst zu erhalten, weil viele Nutzer aus Bequemlichkeit die gleiche Kombination benutzen.

In dem Zusammenhang muss darauf geachtet werden, dass sich besonders das Passwort f√ľr das e-mail Konto von allen anderen Kennw√∂rtern unterscheidet! Sollte dieses n√§mlich ebenfalls das gleiche sein, k√∂nnen Betr√ľger sogar den gesamten e-Mail Verkehr √ľbernehmen, und damit weitere Dienste/Anmeldungen kapern, indem sie sich selbst die unbekannten Kennw√∂rter zusenden lassen.

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23. September 2016

Sicherer Umgang mit potenziellen Spam-Mails

Nutzer von Microsoft Outlook haben die gefahrlose M√∂glichkeit, fragw√ľrdige e-Mails ...

23. September 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Sicherer Umgang mit potenziellen Spam-Mails

Nutzer von Microsoft Outlook haben die gefahrlose M√∂glichkeit, fragw√ľrdige e-Mails zu pr√ľfen oder bei Unsicherheit dar√ľber, ob eine e-Mail „echt“ ist, wenn die folgenden Schritte beachtet werden:

  1. generelles Abschalten der automatischen Vorschau im Lesebereich ist empfohlen:
    Men√ľ Ansicht -> Lesebereich „aus“
  2. betreffende e-Mail ungelesen direkt in den Outlook Ordner „Junk e-Mail“ verschieben
  3. Wechsel in den Outlook Ordner „Junk e-Mail“ und √Ėffnen der zu untersuchenden e-Mail

Mit dieser Vorgehensweise nutzt man eine Besonderheit von Outlook, das e-Mails in diesem Ordner generell ohne Anh√§nge und Formatierung anzeigt. Somit werden Verlinkungen im Inhalt werden im Klartext angezeigt womit betr√ľgerische Link-Adressen einfach zu erkennen sind (siehe hierzu fr√ľheren Beitrag zu diesem Thema).
Au√üerdem kann abgelesen werden, welche Anh√§nge der Mail beigef√ľgt sind, w√ľrde man sie im normalen Ordner √∂ffnen. So werden m√∂glicherweise verschleierte Dateitypen im Anhang offensichtlich, wie zum Beispiel datei.pdf.exe, was bei vielen Rechnern nur als Anhang datei.pdf angezeigt w√ľrde ohne das entscheidende .exe am Schluss.

Wenn nach eingehender Pr√ľfung feststeht, dass die e-mail „sauber“ ist, gen√ľgt ein zur√ľckschieben in den normalen Posteingang, um sie inkl. Anhang ganz normal ohne Einschr√§nkung zu √∂ffnen.

 

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10. Juni 2016

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple Geräten zu kommen, häufen sich ...

10. Juni 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple Ger√§ten zu kommen, h√§ufen sich. Bislang konnten sich Nutzer von Apple Ger√§ten mehr oder weniger sicher f√ľhlen, jedoch scheinen diese Zeiten vorbei zu sein.

Meistens gehen die Attacken von perfekt gef√§lschten e-Mails aus, die zum Besuch einer pr√§parierten Webseite auffordern. Bekannte Mails von Amazon, eBay, Telekommunikationsdienstleistern (Telekom, Vodafone etc.) und Banken dienen als Vorlage und wirken vertrauenserweckend. Hinzu kommt, dass durch Datenlecks bei gro√üen Websites in der Vergangenheit millionen Mailadressen und dazu geh√∂rende reale Namen auf dem Schwarzmarkt verteilt worden sind, die nun in den gef√§lschten Mails Anwendung finden. Deshalb ist inzwischen eine korrekte namentliche Anrede kein zuverl√§ssiges Indiz mehr f√ľr die Echtheit einer Mail.

Ein sehr guter Artikel mit Hintergrundinformationen und hilfreichen Praxistipps f√ľr Apple Nutzer findet sich dazu hier: www.heise.de/-3232043

 

 

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