Fake-Rechnungen

Die Gefahr durch falsche Rechnungen per e-Mail für monatliche Verträge, angebliche Dienstleistungen oder gebuchte Funktionen bleibt unverändert hoch.

Solche Mails sind inzwischen von Echten nur durch falsche Kunden- oder Vertragsnummern zu unterscheiden, manchmal erkennt man noch einen unpassenden Absender oder die Formulierung wirkt holprig. Im Zweifelsfall ist man auf der sicheren Seite, wenn keine Links in der Mail angeklickt und Anhänge nicht geöffnet werden. Rechnungen im Anhang werden ausserdem nicht als HTML Datei versendet, sondern üblicherweise als PDF.

Normalerweise können solche Mails ignoriert werden, denn monatliche Beträge werden meist automatisch abgebucht. Man läuft also nicht Gefahr, dass eine Funktion der ein Dienst abgeschaltet wird.
Korrekte Rechnungen für die Buchhaltung sollten grundsätzlich eigenhändig über das Online Kundencenter des Anbieters herunter geladen werden, leider nutzen Betrüger mit den Mails genau das aus und versuchen mit gefälschten Webseiten die Zugangsdaten abzufangen.

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Sicherheit, Tipps