25. Januar 2022

Apple Computer sind nicht sicher vor Schadsoftware

Apple Nutzer m√ľssen besonders aufpassen, wenn beim normalen Surfen im Internet ...

25. Januar 2022 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Computer sind nicht sicher vor Schadsoftware

Apple Nutzer m√ľssen besonders aufpassen, wenn beim normalen Surfen im Internet unvermittelt ein Fenster zum Download und Installation vermeintlich notwendiger Software auftaucht.
Die Betrugsmasche versteckt sich zum Beispiel in Werbebannern, die auch bei sonst vertrauensw√ľrdigen Webseiten auftreten k√∂nnen.

Betr√ľger versuchen damit regelm√§√üig, Nutzer zur Installation von scheinbar notwendiger oder bekannter Software zu bewegen. Tats√§chlich installiert sich dabei eine Schadsoftware, die weitere sch√§dliche Funktionen nachl√§dt.

Die Aufforderung zum Download oder zur Installation sehen durchaus echt aus, sollten aber keinesfalls weiter beachtet oder bestätigt werden. Am besten schließt man das betreffende Fenster einfach.

Downloads zur Installation von Zusatzprogrammen sollten Nutzer stets eigenhändig und nur direkt auf den Webseiten der Hersteller nutzen.

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21. September 2017

Dunkler Bildschirm bei Apples iOS 11

Seit Apples iOS 11 bei iPhones oder iPads kann es vorkommen, dass der Bildschirm ...

21. September 2017 Von: Thomas Bayer Schließen

Dunkler Bildschirm bei Apples iOS 11

Seit Apples iOS 11 bei iPhones oder iPads kann es vorkommen, dass der Bildschirm dunkler erscheint als vom alten System gewohnt. Die Ursache daf√ľr ist die ge√§nderte Wirkung der Einstellung „Wei√üpunkt reduzieren“.

Wo fr√ľher lediglich „ein/aus“ m√∂glich war und die Darstellung damit einfach nur weniger grell erschien, gibt es nun zus√§tzlich einen Regler, der die maximale Helligkeit beeinflusst. Wenn vor der Aktualisierung auf iOS 11 der Schalter f√ľr „Wei√üpunkt reduzieren“ aktiviert war, wird nun zus√§tzlich die Helligkeit um einen hohen Wert (80%) reduziert. Damit ist das Display zum Beispiel in der Sonne bei maximal m√∂glicher¬† Helligkeit nur noch sehr schwer lesbar. Augenscheinlich wirkt sich die neue Einstellung nur noch auf die Helligkeit und nicht mehr auf die Farben aus, daher kann aus unserer Sicht die Funktion guten Gewissens ganz abgeschaltet werden, um wieder eine Anzeige mit voller Lichtst√§rke zu erhalten.

Den Schalter findet man in iOS 11 jetzt nicht wie fr√ľher in den Einstellungen zu „Anzeige und Helligkeit“, sondern unter „Allgemein – Bedienungshilfen – Display-Anpassungen“ .

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10. Juni 2016

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple Geräten zu kommen, häufen sich ...

10. Juni 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple Ger√§ten zu kommen, h√§ufen sich. Bislang konnten sich Nutzer von Apple Ger√§ten mehr oder weniger sicher f√ľhlen, jedoch scheinen diese Zeiten vorbei zu sein.

Meistens gehen die Attacken von perfekt gef√§lschten e-Mails aus, die zum Besuch einer pr√§parierten Webseite auffordern. Bekannte Mails von Amazon, eBay, Telekommunikationsdienstleistern (Telekom, Vodafone etc.) und Banken dienen als Vorlage und wirken vertrauenserweckend. Hinzu kommt, dass durch Datenlecks bei gro√üen Websites in der Vergangenheit millionen Mailadressen und dazu geh√∂rende reale Namen auf dem Schwarzmarkt verteilt worden sind, die nun in den gef√§lschten Mails Anwendung finden. Deshalb ist inzwischen eine korrekte namentliche Anrede kein zuverl√§ssiges Indiz mehr f√ľr die Echtheit einer Mail.

Ein sehr guter Artikel mit Hintergrundinformationen und hilfreichen Praxistipps f√ľr Apple Nutzer findet sich dazu hier: www.heise.de/-3232043

 

 

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9. Februar 2016

Apple Schadsoftware getarnt als Flash Update

Längst sind auch Apple Computer im Visier von Kriminellen, die aktuell Schadsoftware ...

9. Februar 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Schadsoftware getarnt als Flash Update

Längst sind auch Apple Computer im Visier von Kriminellen, die aktuell Schadsoftware beim Besuch von präparierten Webseiten verteilen, getarnt als vermeintliches Software Update des Adobe Flash Players.Flash_Falsch

Dabei poppt ein Hinweisfenster auf, das wie eine Systemmeldung aussieht und zum Update des Adobe Flash Players auffordert. Klickt man den angebotenen Button, um die Aktualisierung zu starten, wird derzeit eine so genannte „ScareWare“ Software installiert, die anschlie√üend penetrant Meldungen √ľber angebliche Probleme des Macs anzeigt. Unbedarfte Nutzer lassen sich davon leicht beeindrucken und nehmen das ebenfalls angezeigte Angebot einer dann kostenpflichtigen Reparatursoftware an, die jedoch v√∂llig nutzlos ist. Einerseits werden weiterhin l√§stige Falschmeldungen √ľber Computerprobleme angezeigt, aber andererseits ist nicht auszuschlie√üen, dass die Software hinter den Kulissen auf Nutzereingaben lauert wie Passw√∂rter, Bankdaten etc., um sie an die Hinterm√§nner zu senden.

Sofern man den Adobe Flash Player installiert hat, ist er tatsächlich relativ häufig zu aktualisieren. Das ist richtig und wichtig, aber die neueste Version sollte stets direkt von der Herstellerseite geladen werden: https://get.adobe.com/de/flashplayer

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2. Oktober 2015

Backup VOR System-Upgrade

Zur Zeit bietet Apple das neue System 10.11 El Capitain als kostenloses Update ...

2. Oktober 2015 Von: Thomas Bayer Schließen

Backup VOR System-Upgrade

Zur Zeit bietet Apple das neue System 10.11 El Capitain als kostenloses Update an, das man jedoch allzu schnell anklickt, denn es ist ja so komfortabel, an das neue System zu kommen. Doch wie so oft wird dabei nicht bedacht, dass man zuvor eine komplette Systemsicherung mit der Timemachine machen sollte, um sp√§ter bei Problemen nicht in einer Sackgasse zu stecken, aus der es kein Zur√ľck gibt.

Vor der Installation des Updates mag der Computer ja noch problemlos laufen, aber nach dem Update st√∂rt gerne mal die installierte √§ltere Software massiv den Systemstart. Daher ist solch ein Systemupdate unbedingt in der richtigen Reihenfolge durchzuf√ľhren:

  1. Installation aller verf√ľgbaren Updates von vorhandener Software (Office Programme, Webbrowser, Zusatzprogramme)
  2. Klärung, ob zu älterer Software Probleme bekannt sind und ggfs. deinstallieren oder deaktivieren
  3. Beenden aller aktiven Programme
  4. Komplette Datensicherung mit Timemachine
  5. Neustart des Computers
  6. Download des neuen Systems und Installation

Auf diese Weise sollten die b√∂sen √úberraschungen nach dem Update ausbleiben, und wenn das System doch h√§ngt, kann es in den zuletzt funktionierenden Zustand zur√ľck versetzt werden.

√Ąhnliches gilt im gro√üen Ganzen auch f√ľr Systemupdates von Windows, gerade jetzt bei der m√∂glichen Aktualisierung auf Windows 10. Die Datensicherung bei Windows 7 findet sich zum Beispiel √§hnlich einfach in der Systemsteuerung und erm√∂glicht leicht die Sicherung des Systems auf externe USB Festplatten.

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23. Juni 2015

Outlook App f√ľr iOS und Android

Vor der spontanen Installation und Nutzung der Outlook App von Microsoft f√ľr ...

23. Juni 2015 Von: Thomas Bayer Schließen

Outlook App f√ľr iOS und Android

Vor der spontanen Installation und Nutzung der Outlook App von Microsoft f√ľr iOS und Android muss ich leider warnen. Zuvor sollte folgender Umstand bedacht werden, der sicher in den meisten F√§llen von der Installation abh√§lt:

Die App kommuniziert n√§mlich, anders als „normale“ Mail Apps, nicht direkt mit dem jeweiligen Mailserver, sondern nutzt den Umweg √ľber Server in den USA von der Firma Acompli. Demzufolge √ľbergibt man die Zugangsdaten zum Postfach/Mailserver mittels der Outlook-App vollst√§ndig an Accompli, damit deren Server die Postfachinhalte zun√§chst selbst abrufen, um sie danach erst indirekt an die App des Mobilgr√§ts auszuliefern. Defacto besteht somit eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass s√§mtliche Daten des Postfachs auf fremden Servern zwischengespeichert und wom√∂glich auch inhaltlich ausgewertet werden (k√∂nnen).

Die Firma Acompli und deren Gesch√§ftsmodell mit Apps und Datenservern wurde zwar von Microsoft zu 100% √ľbernommen, dennoch erachte ich die Zwischenspeicherung aller Postfachdaten auf deren Servern f√ľr h√∂chst kritisch. Details dazu k√∂nnen hier nachgelesen werden…

Sofern man die schon App ausprobiert hat mit echten Zugangsdaten, sollten diese nach Entfernung der App unbedingt geändert werden! Sonst besteht die Gefahr, dass unbemerkt weiterhin auf das Postfach zugegriffen wird.

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