25. Januar 2019

Mac Trojaner in Internet-Werbebannern

Apple Nutzer mĂŒssen besonders aufpassen, wenn beim normalen Surfen im Internet ...

25. Januar 2019 Von: Thomas Bayer Schließen

Mac Trojaner in Internet-Werbebannern

Apple Nutzer mĂŒssen besonders aufpassen, wenn beim normalen Surfen im Internet unvermittelt ein Fenster zum Download und Installation des Adobe Flash Players oder anderer vermeintlich notwendiger Software auftaucht.
Die Betrugsmasche versteckt sich derzeit in Werbebannern, die unter UmstĂ€nden auch bei sonst vertrauenswĂŒrdigen Webseiten auftreten können.

BetrĂŒger versuchen damit regelmĂ€ĂŸig, Nutzer zur Installation von scheinbar notwendiger oder bekannter Software zu bewegen. TatsĂ€chlich installiert sich dabei eine Schadsoftware, die weitere schĂ€dliche Funktionen nachlĂ€dt.

Die Aufforderung zum Download oder zur Installation sehen durchaus echt aus, sollten aber keinesfalls weiter beachtet oder bestĂ€tigt werden. Am besten schließt man das betreffende Fenster einfach.

Downloads zur Installation von Zusatzprogrammen sollten Nutzer stets eigenhĂ€ndig und nur direkt auf den Webseiten der Hersteller nutzen, so zum Beispiel unter www.adobe.de fĂŒr den Flash Player (sofern er ĂŒberhaupt gebraucht wird).

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24. Januar 2019

! Dringendes Update fĂŒr Apple iPhone und iPad !

Die neueste Apple iOS Version 12.1.3 fĂŒr iPhone und iPad vom Januar 2019 schliesst ...

24. Januar 2019 Von: Thomas Bayer Schließen

! Dringendes Update fĂŒr Apple iPhone und iPad !

Die neueste Apple iOS Version 12.1.3 fĂŒr iPhone und iPad vom Januar 2019 schliesst mehrere gravierende SicherheitslĂŒcken zugleich, mit denen Apple iPhones und iPads allein durch den Aufruf einer manipulierten Webseite gehackt werden können.

Die Details fĂŒr diese Hacks sind bereits im Umlauf, so wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis sie zur Anwendung kommen. Es ist zu erwarten, dass Links zu prĂ€parierten Webseiten zum Beispiel per e-Mail, iMessage oder WhatsApp Nachrichten, Facebook Posts etc. verbreitet werden.

Wird ein GerÀt dadurch geknackt, kann Schadsoftware von extern nachgeladen werden, die dann zum Beispiel Zugriff auf die Benutzerdaten und Eingaben bei der Nutzung erlangen kann.

Bevor das Update installiert werden soll, empfehlen wir dringend, ein vollstĂ€ndiges Backup des GerĂ€tes ĂŒber USB Kabel  mit iTunes an einem Computer zu machen.

Zuvor unbedingt prĂŒfen, ob iTunes in der Version 12.9.x vorliegt!
iTunes daher gegebenenfalls vor dem Update ebenfalls aktualisieren, andernfalls droht eine Blockade des MobilgerÀts wÀhrend des Aktualisierungsvorgangs.
Die aktuelle iTunes Version ermittelt man an PCs im gestarteten iTunes im MenĂŒ „?“ und dort unter „Info“. An Macs klickt man oben links auf iTunes und dort auf „Info ĂŒber…“

Nach erfolgtem Backup, lĂ€sst sich die Aktualisierung des MobilgerĂ€ts am schnellsten direkt in den Einstellungen des iPhone bzw. iPads starten unter „Einstellungen – Allgemein – Softwareupdate“.
Die Datenmenge und Installationszeit ist auf diesem Wege deutlich geringer und wird schneller verarbeitet, als ĂŒber iTunes am Computer.

Mehr Infos bei heise.de…

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5. Januar 2018

Zu SicherheitslĂŒcken in Computerchips…

Die SicherheitslĂŒcken „Meltdown“, „Spectre“ und deren ...

5. Januar 2018 Von: Thomas Bayer Schließen

Zu SicherheitslĂŒcken in Computerchips…

Die SicherheitslĂŒcken „Meltdown“, „Spectre“ und deren Varianten die in den Prozessoren von Computern und MobilgerĂ€ten gefunden wurden sind gravierend, aber sie können nur dann ausgenutzt werden, wenn sich betroffene GerĂ€te eine dafĂŒr entwickelte Schadsoftware auf dem ĂŒblichen Wege einhandeln, also per e-mail Anhang, Download etc.

Weil das Sicherheitsproblem in der Hardware liegt, die nicht einfach ausgewechselt werden kann, arbeiten die betroffenen Hersteller Intel und AMD gemeinsam mit den Software-Herstellern Microsoft, Google, Apple und Anderen an Aktualisierungen, damit die SicherheitslĂŒcken zukĂŒnftig nicht mehr ausgenutzt werden können.
Diese Aktualisierungen sind laufend in Arbeit und werden durch die regelmĂ€ĂŸigen System- und Softwareupdates bereitgestellt.

Praktisch bedeutet dies keine Änderung der dringenden Empfehlung, stets darauf zu achten, dass sich alle GerĂ€te und die verwendete Software auf dem aktuellsten Stand befinden, und natĂŒrlich auch weiterhin keine zweifelhaften MailanhĂ€nge zu öffnen oder Programme aus unbekannten Quellen zu installieren.
Viele Systeme haben eine automatische Aktualisierung eingerichtet, manche mĂŒssen aber manuell in den jeweiligen System- oder Programmeinstellungen ĂŒberprĂŒft werden.

RegelmĂ€ĂŸige Updates sind zwar lĂ€stig aber ganz wesentlich fĂŒr den Datenschutz und die sichere Nutzung aller modernen GerĂ€te. Alte Computer, Handys und Software, die keine Aktualisierungen mehr bekommen, gehören dagegen leider ausgemustert und verschrottet.

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21. September 2017

Dunkler Bildschirm bei Apples iOS 11

Nach der Aktualisierung von auf Apples iOS 11 bei iPhones oder iPads kann es ...

21. September 2017 Von: Thomas Bayer Schließen

Dunkler Bildschirm bei Apples iOS 11

Nach der Aktualisierung von auf Apples iOS 11 bei iPhones oder iPads kann es vorkommen, dass der Bildschirm dunkler erscheint als vom alten System gewohnt. Die Ursache dafĂŒr ist die geĂ€nderte Wirkung der Einstellung „Weißpunkt reduzieren“.

Wo frĂŒher lediglich „ein/aus“ möglich war und die Darstellung damit einfach nur weniger grell erschien, gibt es nun zusĂ€tzlich einen Regler, der die maximale Helligkeit beeinflusst. Wenn vor der Aktualisierung auf iOS 11 der Schalter fĂŒr „Weißpunkt reduzieren“ aktiviert war, wird nun zusĂ€tzlich die Helligkeit um einen hohen Wert (80%) reduziert. Damit ist das Display zum Beispiel in der Sonne bei maximal möglicher  Helligkeit nur noch sehr schwer lesbar. Augenscheinlich wirkt sich die neue Einstellung nur noch auf die Helligkeit und nicht mehr auf die Farben aus, daher kann aus unserer Sicht die Funktion guten Gewissens ganz abgeschaltet werden, um wieder eine Anzeige mit voller LichtstĂ€rke zu erhalten.

Den Schalter findet man in iOS 11 jetzt nicht wie frĂŒher in den Einstellungen zu „Anzeige und Helligkeit“, sondern unter „Allgemein – Bedienungshilfen – Display-Anpassungen“ .

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10. Juni 2016

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple GerÀten zu kommen, hÀufen sich ...

10. Juni 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple GerĂ€ten zu kommen, hĂ€ufen sich. Bislang konnten sich Nutzer von Apple GerĂ€ten mehr oder weniger sicher fĂŒhlen, jedoch scheinen diese Zeiten vorbei zu sein.

Meistens gehen die Attacken von perfekt gefĂ€lschten e-Mails aus, die zum Besuch einer prĂ€parierten Webseite auffordern. Bekannte Mails von Amazon, eBay, Telekommunikationsdienstleistern (Telekom, Vodafone etc.) und Banken dienen als Vorlage und wirken vertrauenserweckend. Hinzu kommt, dass durch Datenlecks bei großen Websites in der Vergangenheit millionen Mailadressen und dazu gehörende reale Namen auf dem Schwarzmarkt verteilt worden sind, die nun in den gefĂ€lschten Mails Anwendung finden. Deshalb ist inzwischen eine korrekte namentliche Anrede kein zuverlĂ€ssiges Indiz mehr fĂŒr die Echtheit einer Mail.

Ein sehr guter Artikel mit Hintergrundinformationen und hilfreichen Praxistipps fĂŒr Apple Nutzer findet sich dazu hier: www.heise.de/-3232043

 

 

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9. Februar 2016

Apple Schadsoftware getarnt als Flash Update

LĂ€ngst sind auch Apple Computer im Visier von Kriminellen, die aktuell Schadsoftware ...

9. Februar 2016 Von: Thomas Bayer Schließen

Apple Schadsoftware getarnt als Flash Update

LÀngst sind auch Apple Computer im Visier von Kriminellen, die aktuell Schadsoftware beim Besuch von prÀparierten Webseiten verteilen, getarnt als vermeintliches Software Update des Adobe Flash Players.Flash_Falsch

Dabei poppt ein Hinweisfenster auf, das wie eine Systemmeldung aussieht und zum Update des Adobe Flash Players auffordert. Klickt man den angebotenen Button, um die Aktualisierung zu starten, wird derzeit eine so genannte „ScareWare“ Software installiert, die anschließend penetrant Meldungen ĂŒber angebliche Probleme des Macs anzeigt. Unbedarfte Nutzer lassen sich davon leicht beeindrucken und nehmen das ebenfalls angezeigte Angebot einer dann kostenpflichtigen Reparatursoftware an, die jedoch völlig nutzlos ist. Einerseits werden weiterhin lĂ€stige Falschmeldungen ĂŒber Computerprobleme angezeigt, aber andererseits ist nicht auszuschließen, dass die Software hinter den Kulissen auf Nutzereingaben lauert wie Passwörter, Bankdaten etc., um sie an die HintermĂ€nner zu senden.

Sofern man den Adobe Flash Player installiert hat, ist er tatsÀchlich relativ hÀufig zu aktualisieren. Das ist richtig und wichtig, aber die neueste Version sollte stets direkt von der Herstellerseite geladen werden: https://get.adobe.com/de/flashplayer

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2. Oktober 2015

Backup VOR System-Upgrade

Zur Zeit bietet Apple das neue System 10.11 El Capitain als kostenloses Update ...

2. Oktober 2015 Von: Thomas Bayer Schließen

Backup VOR System-Upgrade

Zur Zeit bietet Apple das neue System 10.11 El Capitain als kostenloses Update an, das man jedoch allzu schnell anklickt, denn es ist ja so komfortabel, an das neue System zu kommen. Doch wie so oft wird dabei nicht bedacht, dass man zuvor eine komplette Systemsicherung mit der Timemachine machen sollte, um spĂ€ter bei Problemen nicht in einer Sackgasse zu stecken, aus der es kein ZurĂŒck gibt.

Vor der Installation des Updates mag der Computer ja noch problemlos laufen, aber nach dem Update stört gerne mal die installierte Ă€ltere Software massiv den Systemstart. Daher ist solch ein Systemupdate unbedingt in der richtigen Reihenfolge durchzufĂŒhren:

  1. Installation aller verfĂŒgbaren Updates von vorhandener Software (Office Programme, Webbrowser, Zusatzprogramme)
  2. KlÀrung, ob zu Àlterer Software Probleme bekannt sind und ggfs. deinstallieren oder deaktivieren
  3. Beenden aller aktiven Programme
  4. Komplette Datensicherung mit Timemachine
  5. Neustart des Computers
  6. Download des neuen Systems und Installation

Auf diese Weise sollten die bösen Überraschungen nach dem Update ausbleiben, und wenn das System doch hĂ€ngt, kann es in den zuletzt funktionierenden Zustand zurĂŒck versetzt werden.

Ähnliches gilt im großen Ganzen auch fĂŒr Systemupdates von Windows, gerade jetzt bei der möglichen Aktualisierung auf Windows 10. Die Datensicherung bei Windows 7 findet sich zum Beispiel Ă€hnlich einfach in der Systemsteuerung und ermöglicht leicht die Sicherung des Systems auf externe USB Festplatten.

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23. Juni 2015

Outlook App fĂŒr iOS und Android

Vor der spontanen Installation und Nutzung der Outlook App von Microsoft fĂŒr ...

23. Juni 2015 Von: Thomas Bayer Schließen

Outlook App fĂŒr iOS und Android

Vor der spontanen Installation und Nutzung der Outlook App von Microsoft fĂŒr iOS und Android muss ich leider warnen. Zuvor sollte folgender Umstand bedacht werden, der sicher in den meisten FĂ€llen von der Installation abhĂ€lt:

Die App kommuniziert nĂ€mlich, anders als „normale“ Mail Apps, nicht direkt mit dem jeweiligen Mailserver, sondern nutzt den Umweg ĂŒber Server in den USA von der Firma Acompli. Demzufolge ĂŒbergibt man die Zugangsdaten zum Postfach/Mailserver mittels der Outlook-App vollstĂ€ndig an Accompli, damit deren Server die Postfachinhalte zunĂ€chst selbst abrufen, um sie danach erst indirekt an die App des MobilgrĂ€ts auszuliefern. Defacto besteht somit eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sĂ€mtliche Daten des Postfachs auf fremden Servern zwischengespeichert und womöglich auch inhaltlich ausgewertet werden (können).

Die Firma Acompli und deren GeschĂ€ftsmodell mit Apps und Datenservern wurde zwar von Microsoft zu 100% ĂŒbernommen, dennoch erachte ich die Zwischenspeicherung aller Postfachdaten auf deren Servern fĂŒr höchst kritisch. Details dazu können hier nachgelesen werden…

Sofern man die schon App ausprobiert hat mit echten Zugangsdaten, sollten diese nach Entfernung der App unbedingt geÀndert werden! Sonst besteht die Gefahr, dass unbemerkt weiterhin auf das Postfach zugegriffen wird.

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