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Montag, 8. Mai 2017 - 12:12 Uhr Von:  Thomas Bayer

sblocs Compact Cargo Bike

Hier mal ein Tipp abseits vom Computer:
ein tolles neues Fahrradsystem, das nicht nur nützlich ist,
sondern auch noch viel Spaß macht, damit zu fahren

www.sblocs.de

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Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 14:36 Uhr Von:  Thomas Bayer

Gefährliche Bewerbung per e-Mail

Erneut rollt eine Welle gefälschter Bewerbungs-Mails durch das Internet, die im aktuellen Fall eine Excel Datei im Anhang enthalten.
Diese Mails sind in perfektem Deutsch geschrieben und haben meist den Absender rolf.drescher@ oder drescher1988@.

Der äußerst gefährliche Virus „Goldeneye Ransomware“ steckt im Anhang und wird erst aktiv, wenn dieser geöffnet wird. Das Lesen der Mail an sich ist derzeit noch unbedenklich. Wenn der Virus aktiviert wird, verschlüsselt er alle vom betroffenen Computer aus verfügbaren Dateien und bietet deren Freigabe/Entschlüsselung erst gegen Zahlung von Lösegeld an.
Virenscanner sind momentan (Stand Mitte Dezember 2016) noch machtlos weil der Virus nicht erkannt wird. Sicherheit bietet nur eine aktuelle Datensicherung.

Allgemeine Regeln beim Umgang mit e-Mails:
Bei E-Mail Anhängen jedweder Art besonders kritisch sein und beim absolut geringsten Verdacht, im Zweifelsfall NICHT öffnen !

Weiterführende Informationen hier…

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Freitag, 23. September 2016 - 18:35 Uhr Von:  Thomas Bayer

Tipp: Prüfen, ob man vom Datenklau betroffen ist

Aktuell lautet die Top-Meldung der Nachrichten, dass Benutzerdaten bei Yahoo gestohlen worden sind.
Dies ist in den letzten Jahren immer wieder vorgekommen, so zum Beispiel auch bei LinkedIn, Dropbox und anderen.
Allen Vorfällen gemeinsam ist, dass zunächst die Daten bloß gestohlen werden, entweder durch einen Hackerangriff, durch interne Mitarbeiter oder andere Datenlecks. Nach einer Weile erst werden diese gestohlenen Daten auf dem Schwarzmarkt angeboten, so wie nun die Yahoo Daten nach rund 2 Jahren aufgetaucht sind. Dies ist der Moment, an dem die Echtheit der Daten geprüft werden kann, und wie sich im Fall Dropbox herausgestellt hat, waren alle Benutzerdaten echt und nutzbar (sofern die Betroffenen Benutzer nicht zwischendurch sowieso ihr Passwort schon geändert hatten).

Jeder kann selbst testen, ob sich seine e-Mail Adresse in einem der betroffenen Datenpools befindet. Um dies zu tun existiert eine Webseite die darüber Auskunft gibt, ob und in welchen gestohlenen Daten sich die eigene e-Mail Adresse befindet: https://haveibeenpwned.com

Was ist zu tun, wenn die eingegebene Mailadresse als kompromittiert angezeigt wird?

  1. beim angegebenen Dienst das Passwort ändern
    wenn man den Dienst nicht mehr benutzt, kann das natürlich entfallen, aber der zweite Schritt ist fast noch wichtiger:
  2. Alle Dienste, wo man sich mit der gleichen Mailadresse anmeldet und dabei evtl. sogar dasselbe Passwort verwendet MÜSSEN geprüft und unverzüglich das Passwort geändert werden !
    Ist also zum Beispiel die Mailadresse und das Kennwort in Verbindung mit Yahoo bekannt, und man nutzt die gleiche Kombination auch bei Amazon oder eBay, steht den Betrügern nun dort ebenfalls Tür und Tor offen.

Die Betrüger versuchen natürlich, mit den vorliegenden Mail-Kennwort Kombinationen populäre andere Dienste zu nutzen und auch Zugang zum Mailkonto selbst zu erhalten, weil viele Nutzer aus Bequemlichkeit die gleiche Kombination benutzen.

In dem Zusammenhang muss darauf geachtet werden, dass sich besonders das Passwort für das e-mail Konto von allen anderen Kennwörtern unterscheidet! Sollte dieses nämlich ebenfalls das gleiche sein, können Betrüger sogar den gesamten e-Mail Verkehr übernehmen, und damit weitere Dienste/Anmeldungen kapern, indem sie sich selbst die unbekannten Kennwörter zusenden lassen.

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Freitag, 23. September 2016 - 13:36 Uhr Von:  Thomas Bayer

Sicherer Umgang mit potenziellen Spam-Mails

Nutzer von Microsoft Outlook haben die gefahrlose Möglichkeit, fragwürdige e-Mails zu prüfen oder bei Unsicherheit darüber, ob eine e-Mail „echt“ ist, wenn die folgenden Schritte beachtet werden:

  1. generelles Abschalten der automatischen Vorschau im Lesebereich ist empfohlen:
    Menü Ansicht -> Lesebereich „aus“
  2. betreffende e-Mail ungelesen direkt in den Outlook Ordner „Junk e-Mail“ verschieben
  3. Wechsel in den Outlook Ordner „Junk e-Mail“ und Öffnen der zu untersuchenden e-Mail

Mit dieser Vorgehensweise nutzt man eine Besonderheit von Outlook, das e-Mails in diesem Ordner generell ohne Anhänge und Formatierung anzeigt. Somit werden Verlinkungen im Inhalt werden im Klartext angezeigt womit betrügerische Link-Adressen einfach zu erkennen sind (siehe hierzu früheren Beitrag zu diesem Thema).
Außerdem kann abgelesen werden, welche Anhänge der Mail beigefügt sind, würde man sie im normalen Ordner öffnen. So werden möglicherweise verschleierte Dateitypen im Anhang offensichtlich, wie zum Beispiel datei.pdf.exe, was bei vielen Rechnern nur als Anhang datei.pdf angezeigt würde ohne das entscheidende .exe am Schluss.

Wenn nach eingehender Prüfung feststeht, dass die e-mail „sauber“ ist, genügt ein zurückschieben in den normalen Posteingang, um sie inkl. Anhang ganz normal ohne Einschränkung zu öffnen.

 

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Freitag, 23. September 2016 - 12:18 Uhr Von:  Thomas Bayer

Mobilfunkanbieter Telefonica will Bewegungsdaten vermarkten

Telefónica Deutschland plant, die Bewegungsdaten ihrer Mobilfunkkunden zu vermarkten. Dies betrifft die Mobilfunk-Marken O2, Blau, e-plus, Fonic, Base, AldiTalk, Tchibo mobil, Ay Yildiz, Netzclub, Ortel Mobile und andere die das Telefonica Netz unter eigenem Namen vermarkten.

In der Praxis bedeutet das, dass die Aufenthaltsorte von aktiven Mobilgeräten automatisch gesammelt, anonymisiert und potentiellen Kunden zur Nutzung angeboten werden. Dazu sollen Behörden sowie Handelsunternehmen gehören, die mit den Daten ihre Dienste oder Planungen optimieren könnten.

Kunden von Telefonica können dem allerdings widersprechen, indem sie auf diese bereitgestellte Webseite gehen und für ihre Mobilfunknummer die Datensammlung ausschalten:
www.telefonica.de/dap/selbst-entscheiden.html

 

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Freitag, 10. Juni 2016 - 13:19 Uhr Von:  Thomas Bayer

Apple Benutzer im Visier von Ganoven

Die Versuche, an Zugangsdaten von Benutzern von Apple Geräten zu kommen, häufen sich. Bislang konnten sich Nutzer von Apple Geräten mehr oder weniger sicher fühlen, jedoch scheinen diese Zeiten vorbei zu sein.

Meistens gehen die Attacken von perfekt gefälschten e-Mails aus, die zum Besuch einer präparierten Webseite auffordern. Bekannte Mails von Amazon, eBay, Telekommunikationsdienstleistern (Telekom, Vodafone etc.) und Banken dienen als Vorlage und wirken vertrauenserweckend. Hinzu kommt, dass durch Datenlecks bei großen Websites in der Vergangenheit millionen Mailadressen und dazu gehörende reale Namen auf dem Schwarzmarkt verteilt worden sind, die nun in den gefälschten Mails Anwendung finden. Deshalb ist inzwischen eine korrekte namentliche Anrede kein zuverlässiges Indiz mehr für die Echtheit einer Mail.

Ein sehr guter Artikel mit Hintergrundinformationen und hilfreichen Praxistipps für Apple Nutzer findet sich dazu hier: www.heise.de/-3232043

 

 

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Mittwoch, 24. Februar 2016 - 19:10 Uhr Von:  Thomas Bayer

Verschlüsselungs Trojaner „Locky“

Dringende Warnung!

Ein neuer Trojaner grassiert besonders in Deutschland, der von infizierten Computern aus sämtliche erreichbaren Benutzerdateien verschlüsselt. Anschließend bietet der Trojaner gegen ein Lösegeld von rund 300 € die Freischaltung der verschlüsselten Daten an.

Verteilt wird er über gefälschte Rechnungsmails mit Word Dokumenten oder in einer ZIP Datei versteckte Scripte, die den Trojaner direkt aus dem Internet nachladen und starten.

Seit neuestem auch als e-mail die ein vermeintlich empfangenes Fax als PDF enthalten soll.

Bitte befolgen Sie zur Vorbeugung die alte Regel, Anhänge von e-mails auch beim leisesten Verdacht niemals zu öffnen. Selbst aktuelle Virenscanner haben Probleme, diesen Trojaner zuverlässig zu erkennen, weil sich dessen Signatur sehr häufig ändert.

Betroffenen hilft zur Zeit lediglich ein ordentliches und möglichst aktuelles Backup der betroffenen Dateien. Eine Entschlüsselung ohne Lösegeldzahlung ist noch nicht möglich.

Detaillierte Infos dazu hier zum Nachlesen:

http://heise.de/-3117249
http://heise.de/-3113689
http://heise.de/-3112408

 

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Dienstag, 9. Februar 2016 - 19:56 Uhr Von:  Thomas Bayer

Apple Schadsoftware getarnt als Flash Update

Längst sind auch Apple Computer im Visier von Kriminellen, die aktuell Schadsoftware beim Besuch von präparierten Webseiten verteilen, getarnt als vermeintliches Software Update des Adobe Flash Players.Flash_Falsch

Dabei poppt ein Hinweisfenster auf, das wie eine Systemmeldung aussieht und zum Update des Adobe Flash Players auffordert. Klickt man den angebotenen Button, um die Aktualisierung zu starten, wird derzeit eine so genannte „ScareWare“ Software installiert, die anschließend penetrant Meldungen über angebliche Probleme des Macs anzeigt. Unbedarfte Nutzer lassen sich davon leicht beeindrucken und nehmen das ebenfalls angezeigte Angebot einer dann kostenpflichtigen Reparatursoftware an, die jedoch völlig nutzlos ist. Einerseits werden weiterhin lästige Falschmeldungen über Computerprobleme angezeigt, aber andererseits ist nicht auszuschließen, dass die Software hinter den Kulissen auf Nutzereingaben lauert wie Passwörter, Bankdaten etc., um sie an die Hintermänner zu senden.

Sofern man den Adobe Flash Player installiert hat, ist er tatsächlich relativ häufig zu aktualisieren. Das ist richtig und wichtig, aber die neueste Version sollte stets direkt von der Herstellerseite geladen werden: https://get.adobe.com/de/flashplayer

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Dienstag, 12. Januar 2016 - 15:54 Uhr Von:  Thomas Bayer

Betrüger am Telefon

Seit längerem schon rufen angebliche Mitarbeiter von Microsoft an, um vermeintliche Probleme am Computer lösen zu müssen. Nachdem sich die Betrüger zwischendurch auch als Mitarbeiter von der Telekom, Apple und 1&1 ausgegeben haben, geben sie nun aktuell vor, Techniker von DELL zu sein.

Keine der genannten Firmen ruft Endbenutzer von sich aus an wegen technischer Probleme!  Auch wenn die Anrufer scheinbar genaue Details kennen, vom Opfer und dessen Computer, bedeutet dies keine Legitimation für die Echtheit des Anrufers.

Ziel ist stets, dass das Opfer eine Fernwartungssoftware installiert und eine Gebühr für den Service per Kreditkarte zu bezahlen hat. Am Ende ist nicht nur das Geld futsch, sondern bei erfolgtem Zugriff auf den Computer auch Zugangsdaten des Opfers zu Mailkonten, Onlineshops, Onlinebanking usw.. Unter Umständen wurde auch währenddessen Schadsoftware installiert, die dann weiterhin den Benutzer ausspioniert.
Die Betrüger lesen Daten im Lauf der Fernwartung aus dem System aus und werden sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kurz darauf verwenden, um im Namen und auf Rechnung des Opfers bei Amazon & Co. einzukaufen.

Die beste Reaktion auf solche Anrufe ist das sofortige Auflegen. Im Gespräch werden die Anrufer nämlich schnell massiv, üben Druck aus und bedrängen das angerufene Opfer.

Sollte dem Betrüger dennoch der Zugriff auf den Computer gelungen sein, muss die Kreditkarte gesperrt werden und alle Kennwörter von Mailkonten und Onlineshops unverzüglich geändert werden, ebenso die Zugangsdaten von Online-Bankkonten.

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Mittwoch, 6. Januar 2016 - 14:51 Uhr Von:  Thomas Bayer

Warnung vor perfekt gefälschten e-Mails

Wir beobachten seit einiger Zeit viele perfekt gefälschte e-Mails, die im Namen von eBay, Amazon, PayPal usw. verschickt werden. Nicht nur auf den ersten Blick scheinen die Mails echt zu sein, man muss schon besonders auf kleinste Details achten, um die Fälschung zu erkennen. Die persönlichen Anreden stimmen und die üblichen Schreibfehler oder krude Satzbauten fehlen.
Oft geht es um angebliche Beiträge oder Verlängerungen von Abonnements und Probezeiträumen, die man zwar nicht abgeschlossen hat, sich aber vielleicht in dem Moment nicht mehr ganz sicher ist. Gerne wird auch ein scheinbar schlechter Status als Verkäufer bei eBay gemeldet, den man mit Klick auf den angebotenen Link überprüfen und verbessern kann.

Die Merkmale von gefälschten Mails finden sich dennoch zuerst in der e-mail Adresse des Absenders. Wenn dort statt … ebay.com steht:
eBay <noreplyshop.wsdl87warehouse.liets884354o@eby7090.de> sollte offensichlich sein, dass der Absender NICHT ebay ist.

fishing-amazom

Viele Betrüger nutzen ähnlich aussehende Absenderadressen, die allerdings Tippfehler enthalten, so wird zum Beispiel aus amazon.de -> amazom.de, was auf den ersten Blick sehr leicht übersehen wird.

Weitere Merkmale sind die in der Mail enthaltenen Links zu Webseiten die, ebenso wie die Absenderadressen, beim genauen Hinsehen nicht zum vermeintlichen Absender passen. Oft stimmen alle nebensächlichen Links bis auf den „Aktions-Link“, weil die e-Mail schließlich perfekt gefälscht wurde, aber dieser eine Link führt zu den Betrügern, und den soll man ja anklicken, um das angebliche Abonnement zu kündigen oder den vermeintlichen Status bei eBay zu Überprüfen.

Die Adresse dieses Links zum Beispiel http://cgi4.ebay.de.1478B8GYV7445D6FT2984GS3YBHS563Y.reversion-indicator.com/76G4YCR5SDR674TCRT7464872352/ führt trotz des scheinbar korrekten Anfangs cgi4.ebay.de tatsächlich zu einer Adresse von reversion-indicator.com (wer immer das sein mag, es ist nicht eBay).
Man muss sich praktisch nur Mühe machen, die Adresse zwischen http:// und dem ersten Schrägstrich „von Hinten nach Vorne“ zu lesen, um das wahre Ziel des Links zu erkennen. Die wirren Buchstaben dazwischen dienen nur der Verschleierung.

Weiterhin gilt aber immer noch die alte Regel, dass Anhänge in solchen e-Mails im Zweifelsfall überhaupt nicht geöffnet werden sollten.

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