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Mittwoch, 24. Februar 2016 - 19:10 Uhr Von:  Thomas Bayer

Verschlüsselungs Trojaner „Locky“

Dringende Warnung!

Ein neuer Trojaner grassiert besonders in Deutschland, der von infizierten Computern aus sämtliche erreichbaren Benutzerdateien verschlüsselt. Anschließend bietet der Trojaner gegen ein Lösegeld von rund 300 € die Freischaltung der verschlüsselten Daten an.

Verteilt wird er über gefälschte Rechnungsmails mit Word Dokumenten oder in einer ZIP Datei versteckte Scripte, die den Trojaner direkt aus dem Internet nachladen und starten.

Seit neuestem auch als e-mail die ein vermeintlich empfangenes Fax als PDF enthalten soll.

Bitte befolgen Sie zur Vorbeugung die alte Regel, Anhänge von e-mails auch beim leisesten Verdacht niemals zu öffnen. Selbst aktuelle Virenscanner haben Probleme, diesen Trojaner zuverlässig zu erkennen, weil sich dessen Signatur sehr häufig ändert.

Betroffenen hilft zur Zeit lediglich ein ordentliches und möglichst aktuelles Backup der betroffenen Dateien. Eine Entschlüsselung ohne Lösegeldzahlung ist noch nicht möglich.

Detaillierte Infos dazu hier zum Nachlesen:

http://heise.de/-3117249
http://heise.de/-3113689
http://heise.de/-3112408

 

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Dienstag, 9. Februar 2016 - 19:56 Uhr Von:  Thomas Bayer

Apple Schadsoftware getarnt als Flash Update

Längst sind auch Apple Computer im Visier von Kriminellen, die aktuell Schadsoftware beim Besuch von präparierten Webseiten verteilen, getarnt als vermeintliches Software Update des Adobe Flash Players.Flash_Falsch

Dabei poppt ein Hinweisfenster auf, das wie eine Systemmeldung aussieht und zum Update des Adobe Flash Players auffordert. Klickt man den angebotenen Button, um die Aktualisierung zu starten, wird derzeit eine so genannte „ScareWare“ Software installiert, die anschließend penetrant Meldungen über angebliche Probleme des Macs anzeigt. Unbedarfte Nutzer lassen sich davon leicht beeindrucken und nehmen das ebenfalls angezeigte Angebot einer dann kostenpflichtigen Reparatursoftware an, die jedoch völlig nutzlos ist. Einerseits werden weiterhin lästige Falschmeldungen über Computerprobleme angezeigt, aber andererseits ist nicht auszuschließen, dass die Software hinter den Kulissen auf Nutzereingaben lauert wie Passwörter, Bankdaten etc., um sie an die Hintermänner zu senden.

Sofern man den Adobe Flash Player installiert hat, ist er tatsächlich relativ häufig zu aktualisieren. Das ist richtig und wichtig, aber die neueste Version sollte stets direkt von der Herstellerseite geladen werden: https://get.adobe.com/de/flashplayer

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Dienstag, 12. Januar 2016 - 15:54 Uhr Von:  Thomas Bayer

Betrüger am Telefon

Seit längerem schon rufen angebliche Mitarbeiter von Microsoft an, um vermeintliche Probleme am Computer lösen zu müssen. Nachdem sich die Betrüger zwischendurch auch als Mitarbeiter von der Telekom, Apple und 1&1 ausgegeben haben, geben sie nun aktuell vor, Techniker von DELL zu sein.

Keine der genannten Firmen ruft Endbenutzer von sich aus an wegen technischer Probleme!  Auch wenn die Anrufer scheinbar genaue Details kennen, vom Opfer und dessen Computer, bedeutet dies keine Legitimation für die Echtheit des Anrufers.

Ziel ist stets, dass das Opfer eine Fernwartungssoftware installiert und eine Gebühr für den Service per Kreditkarte zu bezahlen hat. Am Ende ist nicht nur das Geld futsch, sondern bei erfolgtem Zugriff auf den Computer auch Zugangsdaten des Opfers zu Mailkonten, Onlineshops, Onlinebanking usw.. Unter Umständen wurde auch währenddessen Schadsoftware installiert, die dann weiterhin den Benutzer ausspioniert.
Die Betrüger lesen Daten im Lauf der Fernwartung aus dem System aus und werden sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kurz darauf verwenden, um im Namen und auf Rechnung des Opfers bei Amazon & Co. einzukaufen.

Die beste Reaktion auf solche Anrufe ist das sofortige Auflegen. Im Gespräch werden die Anrufer nämlich schnell massiv, üben Druck aus und bedrängen das angerufene Opfer.

Sollte dem Betrüger dennoch der Zugriff auf den Computer gelungen sein, muss die Kreditkarte gesperrt werden und alle Kennwörter von Mailkonten und Onlineshops unverzüglich geändert werden, ebenso die Zugangsdaten von Online-Bankkonten.

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Mittwoch, 6. Januar 2016 - 14:51 Uhr Von:  Thomas Bayer

Warnung vor perfekt gefälschten e-Mails

Wir beobachten seit einiger Zeit viele perfekt gefälschte e-Mails, die im Namen von eBay, Amazon, PayPal usw. verschickt werden. Nicht nur auf den ersten Blick scheinen die Mails echt zu sein, man muss schon besonders auf kleinste Details achten, um die Fälschung zu erkennen. Die persönlichen Anreden stimmen und die üblichen Schreibfehler oder krude Satzbauten fehlen.
Oft geht es um angebliche Beiträge oder Verlängerungen von Abonnements und Probezeiträumen, die man zwar nicht abgeschlossen hat, sich aber vielleicht in dem Moment nicht mehr ganz sicher ist. Gerne wird auch ein scheinbar schlechter Status als Verkäufer bei eBay gemeldet, den man mit Klick auf den angebotenen Link überprüfen und verbessern kann.

Die Merkmale von gefälschten Mails finden sich dennoch zuerst in der e-mail Adresse des Absenders. Wenn dort statt … ebay.com steht:
eBay <noreplyshop.wsdl87warehouse.liets884354o@eby7090.de> sollte offensichlich sein, dass der Absender NICHT ebay ist.

fishing-amazom

Viele Betrüger nutzen ähnlich aussehende Absenderadressen, die allerdings Tippfehler enthalten, so wird zum Beispiel aus amazon.de -> amazom.de, was auf den ersten Blick sehr leicht übersehen wird.

Weitere Merkmale sind die in der Mail enthaltenen Links zu Webseiten die, ebenso wie die Absenderadressen, beim genauen Hinsehen nicht zum vermeintlichen Absender passen. Oft stimmen alle nebensächlichen Links bis auf den „Aktions-Link“, weil die e-Mail schließlich perfekt gefälscht wurde, aber dieser eine Link führt zu den Betrügern, und den soll man ja anklicken, um das angebliche Abonnement zu kündigen oder den vermeintlichen Status bei eBay zu Überprüfen.

Die Adresse dieses Links zum Beispiel http://cgi4.ebay.de.1478B8GYV7445D6FT2984GS3YBHS563Y.reversion-indicator.com/76G4YCR5SDR674TCRT7464872352/ führt trotz des scheinbar korrekten Anfangs cgi4.ebay.de tatsächlich zu einer Adresse von reversion-indicator.com (wer immer das sein mag, es ist nicht eBay).
Man muss sich praktisch nur Mühe machen, die Adresse zwischen http:// und dem ersten Schrägstrich „von Hinten nach Vorne“ zu lesen, um das wahre Ziel des Links zu erkennen. Die wirren Buchstaben dazwischen dienen nur der Verschleierung.

Weiterhin gilt aber immer noch die alte Regel, dass Anhänge in solchen e-Mails im Zweifelsfall überhaupt nicht geöffnet werden sollten.

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Freitag, 2. Oktober 2015 - 11:53 Uhr Von:  Thomas Bayer

Backup VOR System-Upgrade

Zur Zeit bietet Apple das neue System 10.11 El Capitain als kostenloses Update an, das man jedoch allzu schnell anklickt, denn es ist ja so komfortabel, an das neue System zu kommen. Doch wie so oft wird dabei nicht bedacht, dass man zuvor eine komplette Systemsicherung mit der Timemachine machen sollte, um später bei Problemen nicht in einer Sackgasse zu stecken, aus der es kein Zurück gibt.

Vor der Installation des Updates mag der Computer ja noch problemlos laufen, aber nach dem Update stört gerne mal die installierte ältere Software massiv den Systemstart. Daher ist solch ein Systemupdate unbedingt in der richtigen Reihenfolge durchzuführen:

  1. Installation aller verfügbaren Updates von vorhandener Software (Office Programme, Webbrowser, Zusatzprogramme)
  2. Klärung, ob zu älterer Software Probleme bekannt sind und ggfs. deinstallieren oder deaktivieren
  3. Beenden aller aktiven Programme
  4. Komplette Datensicherung mit Timemachine
  5. Neustart des Computers
  6. Download des neuen Systems und Installation

Auf diese Weise sollten die bösen Überraschungen nach dem Update ausbleiben, und wenn das System doch hängt, kann es in den zuletzt funktionierenden Zustand zurück versetzt werden.

Ähnliches gilt im großen Ganzen auch für Systemupdates von Windows, gerade jetzt bei der möglichen Aktualisierung auf Windows 10. Die Datensicherung bei Windows 7 findet sich zum Beispiel ähnlich einfach in der Systemsteuerung und ermöglicht leicht die Sicherung des Systems auf externe USB Festplatten.

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Mittwoch, 23. September 2015 - 11:48 Uhr Von:  Thomas Bayer

Pflichtangaben in e-Mails

Regelmäßig fällt uns auf, dass in e-Mails die Pflichtangaben fehlen, die bei geschäftlicher Korrespondenz vorgeschrieben sind. Dies kann unter Umständen zu Abmahnungen und Strafzahlungen führen.

Zum 1. Januar 2007 wurden die Vorgaben für geschäftliche Korrespondenz gesetzlich auch auf die elektronische Kommunikation erweitert. Seitdem gelten bei e-Mails die gleichen Regeln und Pflichten für Angaben wie bei der Briefpost (-> IHK Frankfurt).

Wir empfehlen, entweder die Angaben vom Briefpapier zu übernehmen, oder sie ähnlich dem Impressum von Webseiten zu halten. Diese müssen die Postadresse, den Namen einer verantwortlichen Kontaktperson, benannte Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme per Telefon sowie je nach Geschäftsform Steuernummern, Handelsregisternummern, Zulassungen usw. enthalten sein.
Eine e-mail Adresse selbst wird ja sowieso durch die Mail an sich kommuniziert, sollte aber der Vollständigkeit halber auch allgemein aufgeführt werden, denn oft unterscheidet sich die allgemeine Adresse von der individuellen Mailadresse des Absenders.

Das oft praktizierte Anhängen einer elektronischen Visitenkarte ist nicht ausreichend, denn diese kann nicht von jedem Empfänger geöffnet und gelesen werden, daher müssen die Angaben als Text in der e-Mail selbst erfolgen.

Dies ist mit gängigen Mailprogrammen und auch auf Mobilgeräten sehr einfach zu automatisieren, indem eine automatische Signatur mit diesen Informationen in jede erstellte e-Mail eingefügt wird.

Weitere Informationen dazu auch bei  -> heise.de

signatur-ol2010Tipps für’s Einrichten von Signaturen

In Outlook 2010 und später kommt man zum Einrichten von Signaturen sehr einfach beim Erstellen einer Mail über die Schaltfläche in der Aktionsleiste „Format – Einschließen – Signatur“.

signatur-ol200x

In Outlook 2003 und 2007 findet sich die Einstellung im Menü Extras – Optionen und dort wiederum im Register e-Mail Format.

Apple Mail bietet die Signaturverwaltung im Menü Mail – Optionen und weiter im Register Signaturen.

signatur-apple

Mobilgeräte bieten in ihren Mail-Einstellungen ebenfalls allesamt die Möglichkeit, eine Standardsignatur anzugeben.

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Mittwoch, 19. August 2015 - 15:29 Uhr Von:  Thomas Bayer

Outlook Tipp

Outlook2010offline

Wenn Outlook keine Mails zu empfangen oder zu senden scheint, liegt es in den meisten Fällen daran, dass sich Outlook im Offlinemodus befindet, leicht erkennbar unten rechts in der Statuszeile am Begriff „Offline“. Dies geschieht manchmal wenn die Verbindung zum Server zeitweilig unterbrochen war, Outlook stellt sich dann in den Offlinemodus und kommt daraus nur manuell wieder zurück Online.

Outlook2003offlineDen Onlinemodus aktiviert man in Outlook 2003 und 2007 durch einfachen Klick auf „Offline“ unten rechts in der Statuszeile. Im dann erscheinenden Auswahlmenü nun das Häkchen bei „Offline arbeiten“ entfernen – fertig.

 

Outlook2010verbindenIn Outlook 2010 und nachfolgend befindet sich der Schalter im Menü „Senden/Empfangen“. Dessen Darstellung entspricht leider nicht dem aktuellen Status, der sich aber nach dem Klick auf das Symbol unten rechts in der Statusleiste ablesen lässt.

Outlook2010verbunden

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Montag, 10. August 2015 - 10:55 Uhr Von:  Thomas Bayer

Android Mobilgeräte extrem gefährdet

Im Juli und August 2015 wurden mehrere gravierende Sicherheitslücken in nahezu allen Android Systemen bis einschließlich Version 5.1.1 entdeckt, die sehr wahrscheinlich über 90% aller Android-Geräte betrifft. Durch diese Sicherheitslücken können sich Angreifer zum Beispiel mittels einer präparierten Videodatei die Kontrolle über ein Android-Gerät verschaffen. Dies geschieht beispielsweise durch eine entsprechende MMS (Multimedia-Nachricht) die an das Opfer versendet wird. Das tückische dabei ist, dass der Empfänger als Opfer davon nichts mitbekommt und somit völlig unbemerkt von Schadsoftware infiziert wird, die zum Beispiel das Handy in eine Wanze verwandelt oder die Kamera regelmäßig Bilder senden lässt. Ebenso sind sämtliche Daten auf dem Gerät, also Konversationen, Adressbücher etc., ebenfalls im Zugriff der Angreifer.

Die meisten Hersteller arbeiten zwar schon an Updates die die Sicherheitslücke schließen, jedoch wird es üblicherweise noch Wochen bis Monate dauern, bis die Updates verfügbar sind. Außerdem werden viele Geräte niemals ein Update erhalten, weil sich die Hersteller zumeist auf ihre jeweiligen Top-Geräte kümmern und günstige oder ältere Geräte ignorieren.

Um sich etwas Sicherheit zu verschaffen, sollte man beim Mobilfunkprovider MMS generell deaktivieren lassen oder zumindest im Gerät deren automatischen Empfang abschalten. Unklar ist derzeit noch, welche Apps darüber hinaus angreifbar sind, wie zum Beispiel Webbrowser, WhatsApp, Threema, Google Hangouts. Es ist aber davon auszugehen, dass auch dort oft dieselbe Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann durch manipulierte Videos.

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Mittwoch, 8. Juli 2015 - 16:16 Uhr Von:  Thomas Bayer

Falsche Virusmeldungen

Beispiel FalschmeldungIn Webseiten werden immer wieder vermeintliche Virusmeldungen eingebaut, sodass der Eindruck entsteht, es handele sich um eine Meldung vom eigenen System. Klickt man dann voller Sorge auf „Update starten“, „infizierte Löschen“ oder „Problem lösen“, lädt man dadurch einen echten Virus oder so genannte MalWare herunter, die dann den Computer infiziert.

Besonders perfide ist der Umstand, daß auch ein Klick auf „Abbrechen“ oder „Ungeschützt fortfahren“ zu demselben Ergebnis führen kann.

Die dubiose Software nennt sich bedeutsam „System Antivirus…“, „WinAntivirus…“, „Total Secure…“ oder „Windows Antivirus …“ was beim flüchtigen Lesen wie eine vertraute (echte) Schutzsoftware klingt.

Beisiel FalschmeldungDie beste Reaktion auf diese oder ähnliche Meldungen ist das sofortige Schließen des ganzen Browserfensters!

Unter den aufgeführten Links finden sich ausführliche Artikel, die die Arbeitsweise und Wirkungen solcher Falschmeldungen beschreibt.

heise.de/-197642

heise.de/-270094

Sollte evtl. eine solche Meldung schon gesehen und auch angeklickt worden sein, ist eine genaue Prüfung des betroffenen PCs dringend angeraten.

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Dienstag, 30. Juni 2015 - 09:35 Uhr Von:  Thomas Bayer

Update Tipps

Immer wieder kommen Fragen auf, welche Updates gemacht werden müssen und wie. Hier eine kleine Übersicht darüber, welche auf den von uns betreuten Computern regelmäßig zu beachten sind:

  1. Systemupdates für Microsoft Windows / Mac OS-X
  2. Webbrowser (Mozilla Firefox, Chrome, etc…)
  3. Adobe Reader
  4. evtl. Adobe Flash Player
  5. evtl. Java

Windows zeigt verfügbare Updates unten rechts bei der Uhrzeit in einem kleinen Symbol an, unter Windows 8 gilt das für die Desktopansicht. Beim Anklicken öffnet sich ein Fenster, mit dem man die Aktualisierung manuell starten kann, sonst erfolgt die Aktualisierung jeweils beim nächsten Ausschalten des Computers. Computer, die dauerhaft laufen, müssen auf diese Weise manuell aktualisiert werden.

Mac OS-X zeigt in neueren Versionen ab 10.9 automatisch Meldungen über Updates und bietet deren Installation an. Ältere OS-X Versionen muss man selbst überprüfen und die Aktualisierung dann manuell starten. Die Überprüfung erfolgt generell oben links durch Klick auf das Apfelsymbol und dann auf App-Store… oder Softwareupdates (je nach Systemversion).
Im sich dann öffnenden Fenster gibt es eine Übersicht der verfügbaren Aktualisierungen und weiterer Aktionen dazu.

Webbrowser – Mozilla Firefox und Google Chrome aktualisieren sich inzwischen recht gut von selbst. Überprüfen sollte man dies jedoch trotzdem regelmäßig. Im Firefox durch Klick auf das „Hamburger Menü“ rechts oben, dann das kleine Fragezeichen und dort auf „Über Firefox“. Im Google Chrome findet sich „Über Chrome“ gleich im „Hamburger Menü“ oben rechts. Der Internet Explorer wird durch die Microsoft Windows Updates geprüft und aktualisiert.

Adobe Reader prüft selbst auf vorliegende Aktualisierungen, sofern das nicht explizit abgeschaltet wurde. Angezeigt werden diese durch ein kleines rotes Adobe Reader Symbol unten rechts bei der Uhrzeit bzw. ein hüpfendes Adobe Reader Symbol in der Apple Dock Leiste. Ein Klick darauf zeigt weitere Aktionen zur Durchführung.

Adobe Flash Player – manchmal funktioniert die automatische Aktualisierung, aber oft eben nicht oder viel zu spät. Daher muss dieses Plugin regelmäßig selbst kontrolliert werden. Bei Windows gibt es in der Systemsteuerung einen Eintrag „Flash Player“ dazu, sofern er überhaupt installiert ist. Diese Systemsteuerung bietet im Register „Updates“ einen Button mit dem man die Überprüfung starten kann. Eine evtl. notwendige Aktualisierung ist dann mit einigen weiteren Klicks verbunden:

  1. Download des Installationsprogramms
  2. Starten des gerade herunter geladenen Installationsprogramms
  3. Bestätigen diverser Meldungen (denn es erfolgt ja eine neue Installation)
  4. Bestätigen der Installation an sich im Installationsprogramm

Das ist leider insgesamt unkomfortabel und aufwändig, aber immens wichtig, wenn man den Flash Player nutzen muss. Zum Glück werden die Webseiten, die den Player benötigen, immer weniger. Trotzdem sieht man manchmal keinen Inhalt oder manche Funktionen auf einer Webseite stehen nicht zur Verfügung, wenn der Player nicht installiert ist.

Java – eigentlich gilt hier dasselbe wie für den Flash-Player, allerdings werden verfügbare Updates wie beim Adobe Reader durch ein Symbol in Orange unten rechts bei der Uhr angezeigt. Ein Klick darauf öffnet dann ein immerhin einigermaßen komfortables Aktualisierungsprogramm. Dabei sollte jedoch gleich am Anfang darauf geachtet werden, dass evtl. angebotene „Zusatzfunktionen“ wie die ASK Suchmaschine oder derzeit die Yahoo Websuche NICHT mit installiert werden. Dafür reicht es aus, an der Stelle das standardmäßig gesetzte Häkchen weg zu klicken.

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